Geschafft!

Es ist vollbracht. Nach drei Jahren „harter“ Ausbildung durfte ich mir heute die Lorbeeren einheimsen und ja ich muss sagen: ich bin stolz wie Oskar. Mit zwei anderen Schülerinnen haben wir es geschafft Jahrgangsbeste unserer Schule zu werden und mit einer Gesamtnote von 1,3 kann sich das doch sehen lassen. Aber viel Zeit bleibt nicht um auszuruhen: ab dem 1.10. trete ich meine neue Stelle in Bad Godesberg an und ja….dann beginnen drei Monate gependel (was meine Frau seit 2 Jahren macht). Das heißt im Klartext jeden Morgen zwischen drei und halb vier aufstehen, 1 1/2 Stunden Hinfahrt (Dienstbeginn 6:30 Uhr), Dienstende um 14 Uhr und Ankunft Zuhause nach drei bis 4 1/2 Stunden, denn leider führt der Rückweg über eine der staureichsten Strecken Deutschlands, gespickt mit mindestens drei Langzeitbaustellen. Ach ja…und Benzinkosten von knapp 600 € im Monat Da kommt Freude auf. Aber hey, ab Dezember wird alles besser, dann muss ich erst zwischen fünf und halb sechs aufstehen. Fahrtzeit von 20-30 Minuten. Das klingt doch schon wesentlich angenehmer. Auch wenn ich mich tierisch auf unser Hexenhäuschen freue, bleibt der größte Wermutstropfen dennoch die große Entfernung zu meinen vielgeschätzten Freunden und darüber will ich eigentlich gar nicht so wirklich nachdenken, auch wenn ich schon einen Teil meiner Hobbies ins Rheinland verlegt und Anschluss gefunden habe ohne dort schon zu wohnen. Ab Dezember geht es also wieder los mit dem Tribal Dance (endlich), ich habe eine liebe Harfenlehrerin gefunden (die bestimmt nochmal einen extra Post dafür bekommt <3) und auch das larpen kann ich endlich mal ausprobieren, da eine Arbeitskollegin mich zum Vampire Live nach Köln eingeladen hat. Einmal im Monat werde ich dann versuchen nach Gladbeck zu kommen um mit den „alten Hasen“ Werwolf die Apokalypse Pen and Paper zu spielen und meine Lieblingsmünsteraner wollen mal die Pen and Paper Skype Variante probieren. Ich bin gespannt wie das klappt. Und ich habe noch eine Solorunde mit Lara gegründet, damit ich endlich mal in meine Meisterrolle schlüpfen kann (und endlich meine kreative Ader als Abenteuerschreiberling ausleben kann).

So jetzt hab ich nicht nur von dem schönen Prüfungsergebnis erzählt, sondern auch mal wieder ein wenig weiter geupdated. Ich glaube ich bin seit über nem Monat mal wieder an meinem eigenen PC (das tut gut, auch wenn ich leider nicht zum spielen gekommen bin) denn dieser Eintrag war ein schlummernder Entwuf und wurde heute am 1. November veröffentlicht (chronologisch ist es aber der 23. September).

Ich hoffe ich schaff es bald euch mit neuen Artikeln zu versorgen, denn so langsam beginnt der Umzugsstress und das Kisten packen (und das Bangen, dass alles pünktlich klappt)

Bis dann und blessed be

Sunray

 

 

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Zwischenspiel Teil 3-Kreative Antworten und die Erleichterung danach

Auch der dritte Tag der Prüfung ist endlich angebrochen und ich muss wirklich sagen, es war einer der besten Tage dieser Dreierreihe. Nachdem gestern die „Monsterklausur“ geschreiben war fühlte ich mich sehr erleichtert und hatte kaum noch Angst vor der letzten schriftlichen Prüfung. Die Themen der Klausur waren wirklich angenehm wenn ich das so sagen darf. Natürlich durfte morgens nicht das obligatorische Kartenziehen fehlen. Zugegeben: ich war ein wenig überrascht, dass ich nicht wieder Hekate gezogen hab (ich hab mich schon so darauf gefreut), aber auch dieses Mal waren die Karten ziemlich positiv (auch wenn ich mich nie darauf verlasse ;-))

Bei der einen Klausur ist mir zu einer Frage eine relativ kreative Antwort eingefallen und als ich mich mit meinen Mitschülern darüber austauschte sorgte das für einige Lacher und waren der Ansicht, dass ich doch zumindest Gummipunkte dafür bekommen sollte. Ja die Antwort mag falsch gewesen sein, aber die Euphorie nach dem Batzen Klausuren ist einfach unbeschreiblich. Und uns allen war es nahezu „scheißegal“ was wir da jetzt im Endeffekt geschrieben hatten. Jetzt ging einfach nur das Bangen  los, was als Endergebnis dabei herauskommen würde.